BAB 6

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Tödlicher Verkehrsunfall auf A 6; Sperrung aufgehoben, weiterhin Verkehrsbehinderung

Die Teilsperrung der A 6 bei Sinsheim infolge des tödlichen Verkehrsunfalls wurde gegen 11.45 Uhr wieder aufgehoben. Trotzdem staut sich der Verkehr nach wie vor mehrere Kilometer zurück.

Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt; dürfte jedoch bei mehreren zehntausend Euro liegen.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Tödlicher Verkehrsunfall auf A6, 10 Kilometer Rückstau nach Sperrung

Nachdem es am frühen Mittwochmorgen zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der A 6 bei Sinsheim gekommen war, wurden zwei von drei Fahrstreifen in Richtung Mannheim gesperrt.

Der 32-jährige Fahrer eines tschechischen Kleinlasters war zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Süd und Sinsheim, kurz nach der Tank- und Rastanlage Kraichgau-Nord, auf einen davor langsam fahrenden Lkw aufgefahren. Der Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Derzeit sind die Beamten der Autobahnpolizei Walldorf mit der Unfallaufnahme beschäftigt. Bis zur Bergung und Abschleppen beider Fahrzeuge bleiben beide Fahrstreifen gesperrt. Die Sperrung wird noch eine längere Zeit in Anspruch nehmen. Mit einer Freigabe der Spuren wird erst am späten Mittwochvormittag gerechnet.

Derzeit ist ein Rückstau von rund zehn Kilometern verzeichnet.

Wer sich auskennt, wird gebeten Ausweichrouten wählen.

Montag, 3. Juli 2017

Mannheim/BAB 6: Steinewerfer auf Autobahnbrücke - Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter warfen am Sonntagabend von einer Autobahnbrücke Steine auf Fahrzeuge, die die A 6 befuhren. Ein 22-jähriger Mann war kurz nach 19 Uhr mit seinem Opel auf der A 6 in Richtung Heilbronn unterwegs. Als er in Höhe des Stadtteils Pfingstberg eine Brücke passierte, traf ein Stein die Windschutzscheibe seines Fahrzeuges. Der Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Der Fahrer des Opel und seine ebenfalls 22-jährige Beifahrerin kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise zu den Steinewerfern geben können, werden gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier Mannheim, Tel.: 0621/47093-0 zu melden.

Mittwoch, 26. April 2017

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 6

Zu einem Verkehrsunfall mit einer Schwerverletzten kam es am Mittwochmorgen auf der Autobahn 6 bei Sinsheim.

Gegen 08:40 Uhr fuhr die Fahrerin eines VW-Polo zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg im stockenden Verkehr auf einen vorausfahrenden VW Passat auf. Dabei verletzte sich die 23-jährige Frau schwer, ihr 41-jähriger Unfallgegner leicht. Die Unfallverursacherin kam nach medizinischer Erstversorgung vor Ort in ein nahe gelegenes Krankenhaus. In der Folge staute sich der Verkehr etwa bis zur Anschlussstelle Sinsheim-Süd. Der Sachschaden wurde auf rund 6.500 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Nach Abschluss der Bergungsmaßnahmen und der Verkehrsunfallaufnahme wurde kurz nach 10:00 Uhr die Fahrbahn wieder freigegeben.

Mittwoch, 29. März 2017

Auffahrunfall mit beträchtlichem Sachschaden

Fast 50.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmittag auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg. Ein 53-jähriger Mann war kurz vor 12 Uhr mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen der A 6 in Richtung Mannheim unterwegs. Wegen einer Stauung aufgrund Fahrbahnverengung von drei auf zwei Fahrspuren musste er verkehrsbedingt stark abbremsen. Ein ihm folgender 43-Jähriger konnte seinen Sattelzug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen und fuhr dem 53-Jährigen auf. Beide Fahrer kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt. Das Fahrzeug des 43-Jährigen wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.

Dienstag, 14. Februar 2017

Schwerer Lkw-Unfall auf A 6; Sperrungen aufgehoben; immer noch ca. 10 Kilometer stockender Verkehr

Seitwenigen Minuten ist die A 6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg wieder frei befahrbar. Der Verkehr (10 Kilometer stockend) läuft langsam wieder an. Bis er sich im Feierabendverkehr aufgelöst hat, wird noch längere Zeit in Anspruch nehmen.

Dienstag, 14. Februar 2017

Schwerer Lkw-Unfall auf A 6; Vollsperrung; Rettungshubschrauber im Einsatz; derzeit ca. 15 Kilometer Rückstau

Wegen eines schweren Lkw-Unfalls auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg ist die Autobahn in Fahrtrichtung Mannheim voll gesperrt.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen fuhr ein Lkw-Fahrer gegen 10.30 Uhr auf einen vorausfahrenden Lkw auf, dessen Fahrer wegen einer Verkehrsverdichtung abbremsen musste. Der Verursacher wurde zunächst in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von den Rettungskräften der Feuerwehr Sinsheim geborgen werden. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Mann in eine Klinik geflogen.

Die Feuerwehr überprüft derzeit zudem die Ladung eines der beteiligten Lkws auf ihre Sicherheit. Dieser Lkw hat Gefahrgut geladen, bei dem es sich nach ersten Erkenntnissen um Kohlenwasserstoffgas handelt. Ersten Meldungen zufolge ist der Tank dicht. Es besteht keine Gefahr für die Umgebung.

Durch die Vollsperrung hat sich mittelrweile ein Rückstau auf ca. 15 Kilometern Länge, bis über die Anschlussstelle Sinsheim-Steinsfurt gebildet.

Es wird in diesen Minuten damit begonnen, den Verkehr an den Anschlussstellen Sinsheim-Steinsfurt und Sinsheim auszuleiten.

In der Innenstadt Sinsheims wird deshalb mit einem enormen Verkehrsaufkommen und Rückstaus zu rechnen sein.

Montag, 6. Februar 2017

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 6

Drei Leichtverletzte, eine Schwerverletzte und zwei total beschädigte Fahrzeuge, so lautet die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagmittag auf der Autobahn 6 bei Mannheim ereignete.

Gegen 12:10 Uhr geriet der Fahrer eines VW-Transporters, der die A6 zwischen den Autobahnkreuzen Mannheim und Viernheim in Richtung Norden befuhr, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen auf dem Standstreifen stehenden, mit drei Personen besetzten Pannen-Pkw.

Im weiteren Verlauf des Unfalls stürzte der Kleinlaster um und blieb auf der Seite liegen. Der 38-jährige Fahrer verletzte sich hierbei leicht, musste aber "nur" ambulant behandelt werden. Vermutlich bediente der Mann während der Fahrt sein Navigationsgerät und verursachte deshalb den Unfall. Zudem ergaben sich Hinweise auf Rauschgiftkonsum, weshalb dem Unfallverursacher derzeit eine Blutprobe entnommen wird. Sein Führerschein wurde einbehalten.

Weniger Glück hatten die Insassen des Pannen-Pkw. Vater und Tochter, die in dem Passat vorn saßen, wurden leicht verletzt, die hinten rechts sitzende Mutter schwer. Die Schwer-Verletzte wurde nach medizinischer Erstversorgung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik bei Ludwigshafen geflogen. Ihr Mann und die Tochter kamen mit Rettungswagen in dasselbe Krankenhaus. Genauere Informationen zum Alter sowie zur Art der Verletzungen der Pkw-Insassen liegen der Polizei derzeit nicht vor.

Während der Landung des Rettungshubschraubers war die A 6 Richtung Norden voll gesperrt, danach blieben bis zur Beendigung der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Säuberungsarbeiten der mittlere und rechte Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr staute sich auf bis zu 5 km Länge. Mittlerweile ist die Autobahn wieder frei, der Verkehr hat sich normalisiert.

Gegen den Unfallverursacher wird wegen fahrlässiger Körperverletzung und Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.