BAB 61

Donnerstag, 20. Juli 2017

Falschfahrer in Rettungsgasse

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Auf zwei Pkw-Fahrer kommen Anzeigen zu, da sie am Mittwoch, 19.07.2017, auf der Autobahn 61 gewendet und entgegen der Fahrtrichtung durch die Rettungsgasse gefahren sind. Vorausgegangen war der Verkehrsunfall bei km 368 in Richtung Speyer, bei dem ein Lkw wegen Reifenschadens durch die Mittelschutzplanke gebrochen war.

Hierdurch kam es zur Vollsperrung der A 61 in Richtung Speyer. Die vor der Unfallstelle gebildete Rettungsgasse nutzten die beiden Fahrer aus Mannheim und dem Rhein-Pfalz-Kreis, um zeitsparend von der Autobahn zu kommen. Hierfür sind jetzt Bußgelder von mindestens 200,- EUR fällig ein Monat Fahrverbot.

Stichwort Rettungsgasse: Seit Dezember 2016 muss diese auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung  auch gebildet werden, wenn der Verkehr mit Schrittgeschwindigkeit rollt oder sich im Stillstand befindet. Dies unabhängig von der Ursache. Also auch dann, wenn kein Blaulicht/Martinshorn in Sicht- und Hörweite ist!

Dienstag, 4. Juli 2017

LKW-Unfall auf der A 61

Ein schwer- und ein leichtverletzter LKW-Fahrer sowie ca. 100.000.- EUR Sachschaden sind die Bilanz eines LKW-Unfalls auf der A 61, Fahrtrichtung Koblenz. Zwischen den Autobahnkreuzen Mutterstadt und Ludwigshafen fuhr ein 50 Jahre alter LKW-Fahrer  in ein Stauende und schob dabei zwei weitere LKW aufeinander. Zur Staubildung kam es aufgrund eines Pannenfahrzeugs.

Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt .

Derzeit ist die A 61 im genannten Streckabschnitt in Richtung Koblenz voll gesperrt. Umleitung erfolgt ab dem Kreuz Mutterstadt über die B 9. Es ist damit zu  rechnen, dass die A 61 für die Bergungsarbeiten noch mehrere Stunden gesperrt bleiben muss.

Donnerstag, 16. März 2017

Auffahrunfall mit tödlich verletztem Lkw-Fahrer Verkehrsunfall A61 in Richtung Koblenz

Am 16.03.2017, um 10:50 Uhr, kam es auf der A61 in Richtung Koblenz zu einem schweren Unfall: Aufgrund eines Pkw Unfalls kam es zu einem Rückstau, dessen Ende von einem 32 jährigen Lkw-Fahrer aus Karlsruhe übersehen wurde. Der Lkw fuhr ungebremst ins Stauende. Durch den Aufprall wurden 4 Lkw ineinandergeschoben. Der Fahrer des letzten Lkw wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und dabei tödlich verletzt. Ein weiterer Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 250 000EUR. Im Einsatz befanden sich außer vielen Kräften der AM Ruchheim ein Rettungshubschrauber, ein RTW und Notarzt, die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen und die FW Mutterstadt, 3 Streifen der Polizeiautobahnstation Ruchheim und 2 Streifen der zentralen Verkehrsdienste Schifferstadt. Die Autobahn musste ab dem Unfallzeitpunkt  für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Mit der Freigabe der kompletten Fahrbahn ist erst gegen Abend zu rechnen.